Namaskar,
Het magische India waar we ons de afgelopen maanden in bevonden is een beetje aan het vervagen, nu we de uber-toerist aan het uithangen zijn op Varkala-cliff. De eerste dagen gingen nog wat aarzelend, maar nu storten we ons vol overgave in de blanke toeristenmassa. Twee keer per dag gaan uit eten, met pakora-starters, vers ananassap, garlic-naan, groenten in kokosmelk, de beste rijst ooit, en als dessertje kokosrijstpap of ananas-pannekoek.
De Indiers denken hier dat ze de blanke toeristen veel te veel geld vragen, en de blanken denken op hun beurt dat het hier schandalig goedkoop is, het perfecte evenwicht dus. Een voorbeeldje: een luxe-maaltijd voor ons twee (neem 50 euro of meer in Belgica) kost hier niet meer dan 6 euro (dat is al ruim veel). En omdat het nog geen hoogseizoen is hebben we nu een kamer aan Rs. 200 (4 euro).
We doen hier niet veel anders dan wat rondwaggelen, op strand liggen, in de golven springen, lezen en winkeltjes doen. Wat wel merkwaardig is, was de shock die we ondervonden wanneer we in dit kunstmatig wereldje gedropt werden. Qua kracht vergelijkbaar met de cultuurshock bij aankomst in Delhi bijna drie maand geleden. Steven was er een paar dagen niet goed van! Vandaar dat het eigelijk zeer mooie Kochi (met oude Portugese huizen en gigantische eeuwenoude bomen in de straten) een beetje aan mij is voorbijgegaan.
Woensdag ochtend vertrekken we naar Mumbai (Bombay) met de trein (45 uur). Dan begint onze laatste etape van de reis. Steffi ziet Ritika na 2 jaar eindelijk terug, en we zijn ondertussen ook al uitgenodigd op een verjaardagsfeestje van haar neefje in Poona, en voor het Diwali festival bij haar ouders. We gaan ook Kalindi en Abhijeet terugzien natuurlijk, Digoli en Munsiyari lijken al veel te ver achter ons in een totaal andere wereld...
Op de 12de verlaten we India, en trekken richting grijs novemberweer, centrale verwarming, warme douches, puree, huisgemaakte mayonnaise, unief, werk, familie, vriendjes en vriendinnetjes...
Saturday, 27 October 2007
Thursday, 25 October 2007
above us coconut palms, beneath us the arabic sea...
willkommen im (fast-)paradies :-)
gestern war ein tag zum lieber gleich vergessen... ein enttaeuschender spice market in fort cochin, dann kein naan-brot im restaurant mittags, und viiiiel zu viel zeit verloren mit laufen, faehre und rikscha zum busbahnhof in cochin. dort wusste keiner richtig welcher bus nach varkala faehrt, und auf einmal sassen wir auf lady's seats in einem bus nach irgendwo, der um sechs irgendwo ankommen wuerde. quasi im dunkeln. dann fiel der bus auch noch in panne (nichts ungewoehnliches in indien), und alle drei busse die an der pannestelle hielten waren krachend voll. wir also drei weitere stunden eingepfercht gestanden und in kollam ausgestiegen. inzwischen war's dunkel... drei hotels angerufen die alle ausgebucht waren (?! oder die inder die um sieben abends nicht mehr arbeiten wollen!) und schliesslich mit den rikschafahrern diskutiert fuer eine fahrt nach varkala (noch reichlich dreissig kilometer). dann begann der echte adrenalinschub: stockdunkel, holperigste strassen, und keine ahnung wo wir eigentlich hinfahren und ob da noch ein hotel ist... aber ab halb neun war das glueck wieder auf unserer seite, als wir oben auf den cliffs ueber varkala beach standen, ein billiges aber ordentliches hotelzimmer gefunden hatten und komischerweise richtig froh waren dass es hier touristisch ist! zum glueck mit wenig touristen, weil noch keine saison :-) dann noch ein fast-candlelightdinner (weil zwischenzeitlich stromausfall, zum glueck kochen sie hier mit gas) auf terrasse ueberm meer und wir waren wieder gluecklich :-)
jetzt wird also eine woche lang gefaulenzt, gelesen, am richtigen strand ohne muell (nach der absoluten enttaeuschung in cochin ist das hier paradies!) gewandert, geschlemmert und erst naechste woche mittwoch wieder an zuege und stadt gedacht! keine zehn pferde kriegen uns wieder in einen kerala state bus - wir haben grade den zug von varkala aus gebucht, das bedeutet am 31. oktober um halb neun morgens rin in den zuch, am 2. november halb fuenf morgens raus in bombay...
liebe gruesse :-)
eure touristen stefanie/steffi und steven (der endlich wieder dicker wird)
gestern war ein tag zum lieber gleich vergessen... ein enttaeuschender spice market in fort cochin, dann kein naan-brot im restaurant mittags, und viiiiel zu viel zeit verloren mit laufen, faehre und rikscha zum busbahnhof in cochin. dort wusste keiner richtig welcher bus nach varkala faehrt, und auf einmal sassen wir auf lady's seats in einem bus nach irgendwo, der um sechs irgendwo ankommen wuerde. quasi im dunkeln. dann fiel der bus auch noch in panne (nichts ungewoehnliches in indien), und alle drei busse die an der pannestelle hielten waren krachend voll. wir also drei weitere stunden eingepfercht gestanden und in kollam ausgestiegen. inzwischen war's dunkel... drei hotels angerufen die alle ausgebucht waren (?! oder die inder die um sieben abends nicht mehr arbeiten wollen!) und schliesslich mit den rikschafahrern diskutiert fuer eine fahrt nach varkala (noch reichlich dreissig kilometer). dann begann der echte adrenalinschub: stockdunkel, holperigste strassen, und keine ahnung wo wir eigentlich hinfahren und ob da noch ein hotel ist... aber ab halb neun war das glueck wieder auf unserer seite, als wir oben auf den cliffs ueber varkala beach standen, ein billiges aber ordentliches hotelzimmer gefunden hatten und komischerweise richtig froh waren dass es hier touristisch ist! zum glueck mit wenig touristen, weil noch keine saison :-) dann noch ein fast-candlelightdinner (weil zwischenzeitlich stromausfall, zum glueck kochen sie hier mit gas) auf terrasse ueberm meer und wir waren wieder gluecklich :-)
jetzt wird also eine woche lang gefaulenzt, gelesen, am richtigen strand ohne muell (nach der absoluten enttaeuschung in cochin ist das hier paradies!) gewandert, geschlemmert und erst naechste woche mittwoch wieder an zuege und stadt gedacht! keine zehn pferde kriegen uns wieder in einen kerala state bus - wir haben grade den zug von varkala aus gebucht, das bedeutet am 31. oktober um halb neun morgens rin in den zuch, am 2. november halb fuenf morgens raus in bombay...
liebe gruesse :-)
eure touristen stefanie/steffi und steven (der endlich wieder dicker wird)
Monday, 22 October 2007
abschied und anfang
heyhey,
willkommen in der neuen sauna inmitten von kokospalmen! wir sind seit gestern abend in fort kochi, kerala, im sueden indiens. unser flug aus delhi hatte ein bisschen verspaetung, sodass wir doch nicht direkt weiter nach alappuzha gefahren sind sondern hier zwei tage bleiben werden und von hier aus auch unsere krass touristische backwater-tour machen werden... wenigstens verzichten wir auf das 24-stunden-hausboot mit eigenem koch fuer 5000 rupies!
am freitag (vor gerade mal drei tagen also) haben wir abschied nehmen muessen von unseren geliebten bergen und den AVANI-menschen, die uns in den letzten zwei monaten trotz sprachbarrieren doch ganz schoen ans herz gewachsen waren. wie steven so schoen auf niederlaendisch geschrieben hat: es gab traenen auf beiden seiten... vor allem die maedels haben geheult, und nichtmal die drei kilo fettig-suesse jalebi's (typisch indische suessigkeit) konnten viel trost spenden. die busfahrt von mittags um eins in tripuradevi bis abends um neun in haldwani war okay weil wir klugerweise vorne sassen statt hinten auf der achse wie letztes mal, und in haldwani hatten wir glueck dass wir einen "deluxe" (fuer indische standards!) bus nach delhi erwischten, der doppelt so teuer war (drei euros pro nase fuer 8 stunden busfahrt) aber tausendmal besser als die klapprigen staatsbusse, die bei jedem huckel und loch in der strasse fast auseinanderfallen. obwohl die bloede klimaanlage mir leichte halsschmerzen beschert hat!
nun ja, um fuenf morgens (samstag) waren wir dann in delhi, und trotz muedigkeit konnte ich den rikschafahrer ueberzeugen uns fuer zwei statt drei euro dreissig kilometer weiter ans andere ende der stadt zu bringen, wo kalindis tante wohnt (und sie selber auch grad war) und wo wir letztes mal schon gewohnt haben. essen war wieder superlecker dort, klimaanlage diesmal nicht noetig. delhi war zwar noch schoen warm, aber trockenere luft und nachts nur noch eiskalte 16 grad! den halben samstag haben wir dann gebraucht um ein riesenpaket per schiff nach europa zu schicken, um unsere rucksaecke um einiges zu erleichtern, und dann festgestellt dass es zweieinhalb monate dauern wird bis das paket da ist... und weihnachten dann schon vorbei ist. also gibts die geschenke wohl erst im januar *grins*
sonntag (gestern) sind wir dann nach kerala geflogen und im dunkeln nach taxifahrt und faehre noch ein ordentliches hotel gefunden. es ist hier mal wieder sauna: dreissig grad und superfeuchte luft! aber inzwischen sind wir das ja gewoehnt. ausserdem gibts hier viiiiiel zu viele weisse, das ist richtig schockierend nach zwei monaten ohne sicht auf weisse haut ausser im spiegel oder die belgischen besucher, die vor einer reichlichen woche noch spontan fuer vier tage bei AVANI aufgekreuzt sind. ansonsten gab es in den letzten zwei wochen noch richtig viel arbeit in der organisation und am ende einen ziemlich guten praktikumsreport von der chefin - mal wieder schwein gehabt :-) mal sehen was die uni dazu sagt.
der plan fuer die naechsten tage sieht also touristisch aus, morgen oder uebermorgen fahren wir noch ein bisschen suedlicher nach varkala und vielleicht auch noch ein paar tage in die berge in die periyar wildlife sanctuary, wo es elefanten und tiger gibt. denn komischerweise haben wir immer noch keinen einzigen elefanten gesehen (der im zoo von delhi zaehlt ja nicht)!
und dann haben wir gerade unseren zug (!) von hier nach bombay gebucht, am 31. oktober fahren wir mittags hier los und kommen um vier uhr nachts am freitag in bombay an. 41 stunden leiden gegenueber weiterer umweltverschmutzung durch inlandfluege rentieren sich doch :-)
also wir sind wohlauf und die sonne ist grad da (der wetterbericht sagt eine woche lang regen voraus), da kucken wir doch mal wo der strand ist.
ganz liebe gruesse, ab jetzt lohnt sich hier reinschauen wohl oefter!
steffi/stefanie (keiner ruft hier mehr sarita *schnief*!)
willkommen in der neuen sauna inmitten von kokospalmen! wir sind seit gestern abend in fort kochi, kerala, im sueden indiens. unser flug aus delhi hatte ein bisschen verspaetung, sodass wir doch nicht direkt weiter nach alappuzha gefahren sind sondern hier zwei tage bleiben werden und von hier aus auch unsere krass touristische backwater-tour machen werden... wenigstens verzichten wir auf das 24-stunden-hausboot mit eigenem koch fuer 5000 rupies!
am freitag (vor gerade mal drei tagen also) haben wir abschied nehmen muessen von unseren geliebten bergen und den AVANI-menschen, die uns in den letzten zwei monaten trotz sprachbarrieren doch ganz schoen ans herz gewachsen waren. wie steven so schoen auf niederlaendisch geschrieben hat: es gab traenen auf beiden seiten... vor allem die maedels haben geheult, und nichtmal die drei kilo fettig-suesse jalebi's (typisch indische suessigkeit) konnten viel trost spenden. die busfahrt von mittags um eins in tripuradevi bis abends um neun in haldwani war okay weil wir klugerweise vorne sassen statt hinten auf der achse wie letztes mal, und in haldwani hatten wir glueck dass wir einen "deluxe" (fuer indische standards!) bus nach delhi erwischten, der doppelt so teuer war (drei euros pro nase fuer 8 stunden busfahrt) aber tausendmal besser als die klapprigen staatsbusse, die bei jedem huckel und loch in der strasse fast auseinanderfallen. obwohl die bloede klimaanlage mir leichte halsschmerzen beschert hat!
nun ja, um fuenf morgens (samstag) waren wir dann in delhi, und trotz muedigkeit konnte ich den rikschafahrer ueberzeugen uns fuer zwei statt drei euro dreissig kilometer weiter ans andere ende der stadt zu bringen, wo kalindis tante wohnt (und sie selber auch grad war) und wo wir letztes mal schon gewohnt haben. essen war wieder superlecker dort, klimaanlage diesmal nicht noetig. delhi war zwar noch schoen warm, aber trockenere luft und nachts nur noch eiskalte 16 grad! den halben samstag haben wir dann gebraucht um ein riesenpaket per schiff nach europa zu schicken, um unsere rucksaecke um einiges zu erleichtern, und dann festgestellt dass es zweieinhalb monate dauern wird bis das paket da ist... und weihnachten dann schon vorbei ist. also gibts die geschenke wohl erst im januar *grins*
sonntag (gestern) sind wir dann nach kerala geflogen und im dunkeln nach taxifahrt und faehre noch ein ordentliches hotel gefunden. es ist hier mal wieder sauna: dreissig grad und superfeuchte luft! aber inzwischen sind wir das ja gewoehnt. ausserdem gibts hier viiiiiel zu viele weisse, das ist richtig schockierend nach zwei monaten ohne sicht auf weisse haut ausser im spiegel oder die belgischen besucher, die vor einer reichlichen woche noch spontan fuer vier tage bei AVANI aufgekreuzt sind. ansonsten gab es in den letzten zwei wochen noch richtig viel arbeit in der organisation und am ende einen ziemlich guten praktikumsreport von der chefin - mal wieder schwein gehabt :-) mal sehen was die uni dazu sagt.
der plan fuer die naechsten tage sieht also touristisch aus, morgen oder uebermorgen fahren wir noch ein bisschen suedlicher nach varkala und vielleicht auch noch ein paar tage in die berge in die periyar wildlife sanctuary, wo es elefanten und tiger gibt. denn komischerweise haben wir immer noch keinen einzigen elefanten gesehen (der im zoo von delhi zaehlt ja nicht)!
und dann haben wir gerade unseren zug (!) von hier nach bombay gebucht, am 31. oktober fahren wir mittags hier los und kommen um vier uhr nachts am freitag in bombay an. 41 stunden leiden gegenueber weiterer umweltverschmutzung durch inlandfluege rentieren sich doch :-)
also wir sind wohlauf und die sonne ist grad da (der wetterbericht sagt eine woche lang regen voraus), da kucken wir doch mal wo der strand ist.
ganz liebe gruesse, ab jetzt lohnt sich hier reinschauen wohl oefter!
steffi/stefanie (keiner ruft hier mehr sarita *schnief*!)
Gegroet iedereen,
Gisteren zijn we in Kerala, Zuid-India, aangekomen. We hebben een paar dagen geleden afscheid moeten nemen van de bergen en al de mensen die we daar hebben leren kennen en hard gaan missen. Er hebben traantjes gevloeid, langs beide kanten. Wij dan wederom de bus op richting plains, achter ons een groepje triestige indiers aan de AVANI poort . Eerst richting Haldwani, met de mountain jeep. Van 1u tot 9u. Dan gelukkig een AC-deluxe-bus gevonden richting Delhi (luxe is hier wel vrij relatief, maar het verschil met de low budget bussen is toch niet te onderschatten). Om 5u in de ochtend zijn we dan in Delhi aangekomen, veel minder dood dan de vorige busreis, maar toch nog redelijk zombie. Gelukkig konden we weer terecht bij de Ghandi's, de rijke nonkel en tante van Kalindi. Kalindi had al een week eerder afscheid moeten nemen van AVANI, en was sinsdien in Delhi voor een AVANI exibition. We hebben dus nog een dag en nacht Delhi meegemaakt, en zijn dan richting vliegtuig getrokken. Afscheid van de stad was iets minder pijnlijk, zelfs licht aangenaam. Kalindi zullen we volgende week in Mumbai zien. Gisterenavond zijn we dan in Kochi, Kerala aangekomen. Delhi was net wat koeler en vooral minder vochtig geworden, maar Kerala is nog vochtiger en warmer, dus we zitten terug in een sauna. We hebben nog niet veel kunnen zien, maar de Lonely Planet fotos beloven toch witte stranden en palmbomen. Morgen gaan we op een Backwater tour van 6 uur (ja we gaan nu een week de mottige europese toerist uithangen, na twee maanden hardnekkig het tegenovergestelde proberen te doen.) We hebben nog altijd de neiging heel hard weg te lopen en dekking te zoeken als we een blank gezicht zien, want in de bergen hebben we er amper gezien (tenzij in de spiegel of de schaarse buitenlandse AVANI bezoekers). Maar we proberen die gevoelens nu te onderdrukken en te genieten van onze status als rijke blanke toerist. Volgende week woensdag vertrekken we richting Mumbay, richting Ritika, Kalindi en Abhijeet. Deze keer met de trein (41 uur) om het milieu wat te sparen. Dan de 12de het vliegtuig al op richting thuis.
PS. : We hebben in de bergen iets redelijk unieks meegemaakt, wat ik pas nu zal mededelen (nu we daar vertrokken zijn) om sommige mensen niet te ongerust te maken. De avond dat we terugredenvan Almora naar AVANI, in de auto van de Bazen, hebben we iets heel zeldzaam gezien. Twee wilde luipaarden, en dat op een kilometer ofzo van waar we woonden. We hadden het er al over gehad in de auto, en Rashmi vertelde dat ze op tien jaar drie keer zo een ontmoeting had gehad. En wij hebben er na amper twee maand TWEE tegelijk gezien. En nog beter, ik heb ze op video...
Steffi en Steven
Gisteren zijn we in Kerala, Zuid-India, aangekomen. We hebben een paar dagen geleden afscheid moeten nemen van de bergen en al de mensen die we daar hebben leren kennen en hard gaan missen. Er hebben traantjes gevloeid, langs beide kanten. Wij dan wederom de bus op richting plains, achter ons een groepje triestige indiers aan de AVANI poort . Eerst richting Haldwani, met de mountain jeep. Van 1u tot 9u. Dan gelukkig een AC-deluxe-bus gevonden richting Delhi (luxe is hier wel vrij relatief, maar het verschil met de low budget bussen is toch niet te onderschatten). Om 5u in de ochtend zijn we dan in Delhi aangekomen, veel minder dood dan de vorige busreis, maar toch nog redelijk zombie. Gelukkig konden we weer terecht bij de Ghandi's, de rijke nonkel en tante van Kalindi. Kalindi had al een week eerder afscheid moeten nemen van AVANI, en was sinsdien in Delhi voor een AVANI exibition. We hebben dus nog een dag en nacht Delhi meegemaakt, en zijn dan richting vliegtuig getrokken. Afscheid van de stad was iets minder pijnlijk, zelfs licht aangenaam. Kalindi zullen we volgende week in Mumbai zien. Gisterenavond zijn we dan in Kochi, Kerala aangekomen. Delhi was net wat koeler en vooral minder vochtig geworden, maar Kerala is nog vochtiger en warmer, dus we zitten terug in een sauna. We hebben nog niet veel kunnen zien, maar de Lonely Planet fotos beloven toch witte stranden en palmbomen. Morgen gaan we op een Backwater tour van 6 uur (ja we gaan nu een week de mottige europese toerist uithangen, na twee maanden hardnekkig het tegenovergestelde proberen te doen.) We hebben nog altijd de neiging heel hard weg te lopen en dekking te zoeken als we een blank gezicht zien, want in de bergen hebben we er amper gezien (tenzij in de spiegel of de schaarse buitenlandse AVANI bezoekers). Maar we proberen die gevoelens nu te onderdrukken en te genieten van onze status als rijke blanke toerist. Volgende week woensdag vertrekken we richting Mumbay, richting Ritika, Kalindi en Abhijeet. Deze keer met de trein (41 uur) om het milieu wat te sparen. Dan de 12de het vliegtuig al op richting thuis.
PS. : We hebben in de bergen iets redelijk unieks meegemaakt, wat ik pas nu zal mededelen (nu we daar vertrokken zijn) om sommige mensen niet te ongerust te maken. De avond dat we terugredenvan Almora naar AVANI, in de auto van de Bazen, hebben we iets heel zeldzaam gezien. Twee wilde luipaarden, en dat op een kilometer ofzo van waar we woonden. We hadden het er al over gehad in de auto, en Rashmi vertelde dat ze op tien jaar drie keer zo een ontmoeting had gehad. En wij hebben er na amper twee maand TWEE tegelijk gezien. En nog beter, ik heb ze op video...
Steffi en Steven
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